FINCAD lanciert neue Version seiner Finanzanalyse-Software

Diese Version ist nach Angaben des Herstellers eine der umfangreichsten in der Geschichte von FINCAD. Die Version 11 komme dem Bedarf nach neuen und zuverlässigeren Methoden entgegen, das Risiko von Wertpapieren und Derivaten unabhängig zu bewerten und einzuschätzen. Nutzer von Derivaten sollen in den Genuss besserer Preisfindungs- und Risikobewertungsmöglichkeiten, neuer Wertbestimmungsmodelle und schnellerer Berechnungen kommen.


Anwender von Derivaten werden unmittelbar folgende Vorteile nutzen können:


Analyse



Benutzerfreundlichkeit



Jack McKeown, Leiter des Produktmanagements bei FINCAD, zeigt sich überzeugt, dass «die Version 11 von FINCAD es einem sehr leicht macht, die einfachsten aber auch exotischsten Derivate zu bewerten. Unsere Kunden fordern volle Abdeckung und Genauigkeit und diese Version beweist erneut unser Engagement, alles zu tun, damit der Nutzer von Derivaten mit der finanziellen Innovation Schritt halten kann. Wir haben es unseren Kunden extrem einfach gemacht und neue produktivitätssteigernde Funktionen wie neue Arbeitsmappen und die Integration von Visual Studio hinzugefügt.»


Die Analysen der Version 11 sind über die Toolkit-Produkte FINCAD XL, ein Add-In für Microsoft Excel und über FINCAD Developer, ein Software-Entwicklungskit (SDK) verfügbar. Mit dem FINCAD Developer können Entwickler von Finanzsystemen die FINCAD-Analysen in ihre Softwareanwendungen integrieren und so Markteinführungszeiten verkürzen, das Technologierisiko verringern und die Transparenz vergrössern. Die Version 11 von FINCAD Developer umfasst die Integration mit Visual Studio, die zur Produktivitätssteigerung und Verkürzung der Entwicklungszeit beiträgt. (Fincad/mc/pg)

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